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Auszug aus meinem Japanreisebericht:
 

"Bitte halten Sie Ihre Papiere bereit", steht in bunten digitalen Lettern groß über der Immigrationbox. Dann folgen ein paar schöne Kanjis (chinesische Schriftzeichen), die mich sogleich frustrieren. Habe ich nun doch ein Jahr lang die Sprache gelehrt und verstehe noch immer nicht, ob ich nun meinen neuen, bunten Pass dem Beamten entgegenstrecken muss oder ob ich irgendwo die so genannte Alien Registration Card (die übrigens wegen ihrer durchaus dubiosen Namensgebung vor allem bei Langzeitaufenthaltern oft als rassistisch empfunden wird) suchen gehen und ausfüllen muss. Schließlich stellt sich heraus, dass ich bloß ein kurzes Papier ausfüllen muss. Die dubiose Karte scheint abgeschafft worden zu sein, wenngleich mir Einwanderungsbehörde noch immer sehr xenophob vorkommt. Der Beamte schaut auf meinen Laptop und fragt, ob ich einen Businesstrip mache. Die Antwort, dass ich Tourist sei, hatte er wohl kaum erwartet. Er ließ mich trotzdem passieren, stempelte mir aber nicht die gewünschte Maximalaufenthaltsdauer in den Pass. Danach werde ich abgetastet, ob ich nicht Waffen aus dem Flugzeug (!) nach Japan schmuggle… (mehr klicke hier)

Auszug aus meinem Türkei- und
 Iranreisebericht:

Die erwähnte politische Komponente zeigte sich in Kars noch viel stärker als zuvor. Als wir nämlich nach Ani fuhren, (das ist eine Stadt, die eine ähnliche Grösse und Wichtigkeit wie Istanbul gehabt bevor sie vor rund tausend Jahren von den Mongolen “geleert” worden ist und die seitdem niemand mehr angefasst hat) zeigte sich das türkische Militär wieder von seiner besten Seite. Diesmal in Form von Strassensperren und Passkontrollen. Wissen muss man, dass Ani so nahe an der armenischen Grenze liegt, dass man vom Minarett mit der zerfallenen Treppe in das andere Land spucken könnte, käme man nur dort rauf. Entsprechend der schlechten Beziehungen zwischen der Türkei und Armenien ist der ganze Grenzgürtel ein erstklassisches Militärsperrgebiet, so dass auf der ganzen Geisterstadt Soldaten rumspuken. Eigentlich sollten sie aufpassen, dass man nicht fotografiert oder durch den Fluss ins andere Land schwimmt. Da diese netten Soldaten aber in dieser Einöde nichts Spannenderes als die wenigen Touristenbesuche haben, ist die Gefahr geringer, dass man beim fotografieren erwischt wird, als dass man einen ausgesprochen gesprächigen Soldaten nicht mehr los wird. (mehr klicke hier)

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Version vom:
1.Juli 2006

ich kanns nicht lesen!

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Reisebericht Laos:

Endlich kam ich an die laotische Grenze. Die chinesischen Zöllner hatten unglaublichen Spass an meinem vollgestempelten Pass... bei jedem zweiten Stempel fragten sie mich, welches Land das sei und bei meinem Belizevisum wollten sie wissen, wo das Land liegt. Keine Ahnung, ob sie’s letztlich verstanden haben, aber eine Menge Spass hatten wir. Vor allem, da sie fast nur chinesisch sprachen, und ich meine geringen Kenntnisse mit Händen und Füssen erweitern musste (ach, wie viel ist seither schon wieder vergessen!). Für mich war es ein unbeschreiblicher Augenblick, Laos wieder zu betreten: die Werbeschilder wechselten von omnipräsenten Cola und Schuppenshampoo zu BeerLao. Ich fühlte mich wie zu Hause und konnte es nur geniessen, drei Stunden zu warten, bis sich der Bus endlich gefüllt hatte, um gegen Süden loszuwackeln... (mehr klicke hier)

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