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Zubehör für Motorradreisen:

Da sich bei unseren Reisevorbeitungen die grössten Probleme bei der Frage ergaben, wie wir das Gepäck unterbringen können, möchte ich hier ein paar Tipps dazu geben.
Von ein paar Nachteilen abgesehen, hat es sehr gut geklappt, zu zweit auf einem Motorrad zu fahren. Der grösste war bestimmt die Einschränkungen beim Gepäck. Vor allem ein Zelt stellt ein Problem dar, da es normalerweise in keine Box passt und fast nur über den Beifahrersitz gespannt werden kann. Beim übrigen Gepäck hilft nur eine ausserordentlich starke Reduzierung des Gepäckvolumens.

Gepäckaufbewahrung

- 1 Sidebox (ca 35l)
- 1 Backbox (ca 50l)
- 1 Tankrucksack (ca 25l)
- 1 Rucksack für Beifahrer (ca. 20l)

 Obwohl wir zu zweit auf einem Motorrad (XY 600) unterwegs waren, stellte sich die Aufbewahrung des Gepäcks als kleineres Problem heraus als wir dachten:
 Das Zelt und das Mättchen banden wir mit einer Gummispinne auf den Sociussitz - das nahm zwar ein bisschen Platz weg, bewährt sich jedoch bei schlanken Beifahrerinnen... :-)
 Im Tankrucksack bewahrten wir das Essen auf. Es ist praktisch, wenn es leicht zugänglich ist. Bei unserer Gepäckaufteilung liessen sich die Boxen nicht mehr öffnen.

Andere Gegenstände:

Campinggegenstände:
  Zelt
  Mättchen (1 für 2 Pers.)
  Schlafsack

Motorradkleidung:
 Obwohl wir um die 5000km fuhren, trugen wir keine spezielle Kleidung, da sie teuer in der Anschaffung und Unangenehm im Handling ist.. Möglich, dass wir das bei einem Unfall bereut hätten. Doch scheint vernünftiges Fahren noch immer der beste Sicherheitsgarant zu sein. Zudem kommt noch eine persönliche Abneigung gegen jenes selbsternannte Abenteurertum, das seine Abenteuer mit Hightechgegenständen abzusichern versucht.